-
Lukas 12,13-34
Das Gleichnis vom reichen Narren (Lukas 12,13–21) 13 Da sagte einer aus der Menge zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.“14 Jesus aber antwortete ihm: „Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schiedsrichter über euch eingesetzt?“15 Und er sagte zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor jeder Art von Habgier; denn das Leben eines Menschen besteht nicht aus dem Überfluss seiner Güter.“ 16 Dann erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte: „Das Land eines reichen Mannes hatte eine reiche Ernte eingebracht.17 Und er überlegte bei sich selbst: ‚Was soll ich tun? Ich habe keinen Platz, um meine Ernte zu lagern.‘18 Und er sagte:…
-
Lukas 11,37-54
Weherufe gegen die Pharisäer und Gesetzeslehrer (Lukas 11,37–54) 37 Als Jesus noch redete, bat ihn ein Pharisäer, bei ihm zu essen. Da ging er hinein und nahm am Tisch Platz.38 Der Pharisäer aber wunderte sich, als er sah, dass Jesus sich vor dem Essen nicht die Hände wusch.39 Da sprach der Herr zu ihm: „Nun reinigt ihr Pharisäer das Äußere des Bechers und der Schüssel, euer Inneres aber ist voll von Raubgier und Bosheit.40 Ihr Narren! Hat nicht der, der das Äußere gemacht hat, auch das Innere gemacht?41 Gebt vielmehr Almosen von dem, was innen ist, und siehe, dann ist euch alles rein. 42 Aber wehe euch Pharisäern! Denn ihr…
-
Lukas 11,14-23
Jesus und Beelzebul Lukas 11,14–23 14 Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, redete der Stumme, und die Volksmenge staunte.15 Einige von ihnen aber sagten: „Durch Beelzebul, den Fürsten der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.“16 Andere wiederum forderten ihn heraus und verlangten von ihm ein Zeichen vom Himmel. 17 Er aber kannte ihre Gedanken und sagte zu ihnen:„Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet, und ein Haus, das in sich gespalten ist, stürzt ein.18 Wenn aber auch der Satan mit sich selbst entzweit ist, wie kann sein Reich bestehen? Denn ihr sagt, ich treibe die Dämonen durch Beelzebul aus.19 Wenn…
-
Luke 10, 38-11,13
Martha und Maria Lukas 10,38–42 38 Als sie aber weiterzogen, kam Jesus in ein Dorf. Dort nahm ihn eine Frau namens Martha in ihr Haus auf.39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.40 Martha aber war ganz davon in Anspruch genommen, ihm zu dienen. Da trat sie zu ihm und sagte:„Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein dienen lässt? Sage ihr doch, sie soll mir helfen!“41 Der Herr aber antwortete ihr:„Martha, Martha, du sorgst dich und bist beunruhigt um viele Dinge;42 eines aber ist notwendig. Maria hat den guten Teil erwählt; der soll nicht von…
-
Luke 10,17-37
The Return of the Seventy-Two Luke 10:17–20 17 The seventy-two returned with joy, saying, “Lord, even the demons are subject to us in your name!”18 And he said to them, “I saw Satan fall like lightning from heaven.19 Behold, I have given you authority to tread on serpents and scorpions, and over all the power of the enemy, and nothing shall hurt you.20 Nevertheless, do not rejoice in this, that the spirits are subject to you, but rejoice that your names are written in heaven.” Jesus Rejoices in the Father’s Will Luke 10:21–24 21 In that same hour he rejoiced in the Holy Spirit and said,“I thank you, Father, Lord…
-
Luke 10,1-16
Jesus Sends Out the Seventy-Two1 After this the Lord appointed seventy-two others and sent them on ahead of him, two by two, into every town and place where he himself was about to go.2 And he said to them, “The harvest is plentiful, but the laborers are few. Therefore, pray earnestly to the Lord of the harvest to send out laborers into his harvest.3 Go your way; behold, I am sending you out as lambs in the midst of wolves.4 Carry no moneybag, no knapsack, no sandals, and greet no one on the road.5 Whatever house you enter, first say, ‘Peace be to this house!’6 And if a son of…
-
Luke 9,51-62
51 When the days drew near for him to be taken up, he set his face to go to Jerusalem. 52 And he sent messengers ahead of him, who went and entered a village of the Samaritans, to make preparations for him. 53 But the people did not receive him, because his face was set toward Jerusalem. 54 And when his disciples James and John saw it, they said, “Lord, do you want us to tell fire to come down from heaven and consume them?” 55 But he turned and rebuked them.56 And they went on to another village. The Cost of Following Jesus57 As they were going along the road, someone said to…
-
Lukas 9,37-50
Jesus Heals a Boy with an Unclean Spirit 37 On the next day, when they had come down from the mountain, a great crowd met him. 38 And behold, a man from the crowd cried out, “Teacher, I beg you to look at my son, for he is my only child. 39 And behold, a spirit seizes him, and he suddenly cries out. It convulses him so that he foams at the mouth, and shatters him, and will hardly leave him. 40 And I begged your disciples to cast it out, but they could not.” 41 Jesus answered, “O faithless and twisted generation, how long am I to be with you and bear with…
-
Luke 9,28-36
The Transfiguration 28 About eight days after these sayings, Jesus took Peter, John, and James with Him and went up the mountain to pray.29 As He was praying, the appearance of His face changed, and His clothing became dazzling white.30 Suddenly, two men appeared and were talking with Him—Moses and Elijah—31 who appeared in glory and spoke with Him about His departure, which He was about to accomplish in Jerusalem.32 Peter and those with him were very sleepy, but when they became fully awake, they saw His glory and the two men standing with Him.33 As the men were leaving Jesus, Peter said to Him, “Master, it is good that…
-
Die Hintergründe von Halloween
Hallo zusammen! Ich bin KiKi. Auch wenn Halloween bereits vorbei ist, lohnt es sich, über dieses große kulturelle Phänomen nachzudenken. Jedes Jahr füllen sich die Straßen mit Kostümen und Dekorationen, aber wie viele von uns halten inne, um über die Wurzeln dieses Festes nachzudenken? Dieser Brauch hat seinen Ursprung im alten keltischen Fest Samhain – einer Nacht, von der man glaubte, dass der Schleier zwischen den Lebenden und den Toten am dünnsten sei. Die Menschen trugen Masken, um Geister abzuwehren, und praktizierten Wahrsagerei, tief verwurzelt in heidnischen und okkulten Traditionen. Für uns Christen entsteht hier eine echte Spannung. Während die moderne Kultur sagt: „Es ist doch nur Spaß“, ruft uns…






















