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    Lukas 12, 35-48

    Ihr müsst bereit sein 35 „Seid zum Dienst bereit und haltet eure Lampen brennend,36 und seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, wenn er von der Hochzeit zurückkommt, damit sie ihm sofort öffnen, wenn er kommt und anklopft.37 Selig sind die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich zum Dienst gürten und sie zu Tisch bitten, und er wird kommen und ihnen dienen.38 Und wenn er in der zweiten oder in der dritten Nachtwache kommt und sie wach findet, selig sind diese Knechte!39 Das aber sollt ihr wissen: Wenn der Hausherr gewusst hätte, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so…

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    Lukas 12,13-34

    Das Gleichnis vom reichen Narren (Lukas 12,13–21) 13 Da sagte einer aus der Menge zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.“14 Jesus aber antwortete ihm: „Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schiedsrichter über euch eingesetzt?“15 Und er sagte zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor jeder Art von Habgier; denn das Leben eines Menschen besteht nicht aus dem Überfluss seiner Güter.“ 16 Dann erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte: „Das Land eines reichen Mannes hatte eine reiche Ernte eingebracht.17 Und er überlegte bei sich selbst: ‚Was soll ich tun? Ich habe keinen Platz, um meine Ernte zu lagern.‘18 Und er sagte:…

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    Lukas 12, 1-12

    Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer 1 In der Zwischenzeit, als sich viele Tausende von Menschen versammelt hatten, sodass sie einander niedertraten, begann er zuerst zu seinen Jüngern zu sagen:„Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das ist die Heuchelei. 2 Es ist aber nichts verdeckt, das nicht aufgedeckt wird, und nichts verborgen, das nicht bekannt wird. 3 Darum wird alles, was ihr im Dunkeln gesagt habt, im Licht gehört werden, und was ihr in inneren Zimmern ins Ohr geflüstert habt, wird auf den Dächern verkündigt werden.“ Fürchtet euch nicht 4 Ich sage euch aber, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts…

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    Lukas 11,37-54

    Weherufe gegen die Pharisäer und Gesetzeslehrer (Lukas 11,37–54) 37 Als Jesus noch redete, bat ihn ein Pharisäer, bei ihm zu essen. Da ging er hinein und nahm am Tisch Platz.38 Der Pharisäer aber wunderte sich, als er sah, dass Jesus sich vor dem Essen nicht die Hände wusch.39 Da sprach der Herr zu ihm: „Nun reinigt ihr Pharisäer das Äußere des Bechers und der Schüssel, euer Inneres aber ist voll von Raubgier und Bosheit.40 Ihr Narren! Hat nicht der, der das Äußere gemacht hat, auch das Innere gemacht?41 Gebt vielmehr Almosen von dem, was innen ist, und siehe, dann ist euch alles rein. 42 Aber wehe euch Pharisäern! Denn ihr…

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    Lukas 11,14-23

    Jesus und Beelzebul Lukas 11,14–23 14 Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, redete der Stumme, und die Volksmenge staunte.15 Einige von ihnen aber sagten: „Durch Beelzebul, den Fürsten der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.“16 Andere wiederum forderten ihn heraus und verlangten von ihm ein Zeichen vom Himmel. 17 Er aber kannte ihre Gedanken und sagte zu ihnen:„Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet, und ein Haus, das in sich gespalten ist, stürzt ein.18 Wenn aber auch der Satan mit sich selbst entzweit ist, wie kann sein Reich bestehen? Denn ihr sagt, ich treibe die Dämonen durch Beelzebul aus.19 Wenn…

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    Luke 10, 38-11,13

    Martha und Maria Lukas 10,38–42 38 Als sie aber weiterzogen, kam Jesus in ein Dorf. Dort nahm ihn eine Frau namens Martha in ihr Haus auf.39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.40 Martha aber war ganz davon in Anspruch genommen, ihm zu dienen. Da trat sie zu ihm und sagte:„Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein dienen lässt? Sage ihr doch, sie soll mir helfen!“41 Der Herr aber antwortete ihr:„Martha, Martha, du sorgst dich und bist beunruhigt um viele Dinge;42 eines aber ist notwendig. Maria hat den guten Teil erwählt; der soll nicht von…

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    Lukas 10,17-37

    Die Rückkehr der Zweiundsiebzig Lukas 10,17–20 17 Die Zweiundsiebzig kehrten mit Freude zurück und sagten: „Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen!“18 Da sprach er zu ihnen: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.19 Siehe, ich habe euch Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über die ganze Gewalt des Feindes; und nichts soll euch schaden.20 Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“ Jesus freut sich im Willen des Vaters Lukas 10,21–24 21 In derselben Stunde freute er sich im Heiligen Geist und sprach:„Ich preise dich, Vater, Herr…

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    Luke 10,1-16

    Jesus sendet die Zweiundsiebzig aus 1 Danach setzte der Herr zweiundsiebzig andere ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst gehen wollte.2 Und er sprach zu ihnen: „Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende.3 Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe.4 Tragt keinen Geldbeutel, keine Tasche, keine Sandalen und grüßt niemanden auf dem Weg.5 In welches Haus ihr aber eintretet, da sprecht zuerst: ‚Friede diesem Haus!‘6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede…

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    Luke 9,51-62

    51 Als die Tage näher kamen, dass er hinweggenommen werden sollte, richtete er sein Angesicht fest darauf, nach Jerusalem zu gehen. 52 Und er sandte Boten vor sich her, die gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, um für ihn Vorbereitungen zu treffen. 53 Aber sie nahmen ihn nicht auf, weil sein Angesicht nach Jerusalem gerichtet war. 54 Als aber seine Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: „Herr, willst du, dass wir sagen, dass Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre?“ 55 Er aber wandte sich um und tadelte sie.56 Und sie gingen in ein anderes Dorf. Die Kosten der Nachfolge57 Als sie aber auf dem Weg waren, sagte jemand…

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    Lukas 9, 37-50

    Jesus heilt einen Jungen mit einem unreinen Geist 37 Am nächsten Tag, als sie vom Berg herabkamen, begegnete ihm eine große Menschenmenge.38 Und siehe, ein Mann aus der Menge rief und sprach: „Lehrer, ich bitte dich, sieh meinen Sohn an, denn er ist mein einziges Kind.39 Und siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er auf. Er zerrt ihn hin und her, sodass er Schaum vor dem Mund hat, und richtet ihn zugrunde und lässt kaum von ihm ab.40 Und ich bat deine Jünger, ihn auszutreiben, aber sie konnten es nicht.“41 Jesus antwortete: „O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein und euch ertragen? Bring…