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    Lukas 14,1-24

    Die Heilung eines Mannes am Sabbat1 Eines Sabbats ging Jesus zum Essen in das Haus eines führenden Pharisäers, und sie beobachteten ihn genau.2 Und siehe, da war ein Mann vor ihm, der an Wassersucht litt.3 Und Jesus wandte sich an die Gesetzesgelehrten und Pharisäer und sprach: „Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen oder nicht?“4 Sie aber schwiegen. Da nahm er ihn, heilte ihn und ließ ihn gehen.5 Und er sprach zu ihnen: „Wer von euch, dessen Sohn oder Ochse am Sabbat in einen Brunnen fällt, wird ihn nicht sofort herausziehen?“6 Und sie konnten ihm darauf nichts antworten. Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl7 Er erzählte aber den eingeladenen Gästen ein Gleichnis,…

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    Lukas 13,10-17

    10 Und er lehrte in einer Synagoge am Sabbat. 11 Und siehe, eine Frau war da, die hatte seit achtzehn Jahren einen Geist, der sie krank machte; und sie war verkrümmt und konnte sich nicht mehr aufrichten. 12 Als aber Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit! 13 Und legte die Hände auf sie; und sogleich richtete sie sich auf und pries Gott. 14 Da antwortete der Vorsteher der Synagoge, denn er war unwillig, dass Jesus am Sabbat heilte, und sprach zu dem Volk: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an denen kommt und lasst euch heilen, aber nicht…

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    Lukas 13,1-9

    Kehrt um oder ihr werdet umkommen 1 Zu derselben Zeit waren einige anwesend, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte.2 Und er antwortete ihnen: „Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben?3 Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle ebenso umkommen.4 Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie tötete – meint ihr, dass sie schuldiger waren als alle anderen Menschen, die in Jerusalem wohnen?5 Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle ebenso umkommen.“ Das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum…

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    Lukas 12,49-59

    Nicht Frieden, sondern Spaltung 49 „Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!50 Ich habe eine Taufe, mit der ich getauft werden muss, und wie bedrängt bin ich, bis sie vollbracht ist!51 Meint ihr, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung.52 Denn von nun an werden fünf in einem Haus entzweit sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.53 Sie werden entzweit sein: Vater gegen Sohn und Sohn gegen Vater, Mutter gegen Tochter und Tochter gegen Mutter, Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.“ Die Zeit erkennen 54 Er sprach aber…

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    Lukas 12, 1-12

    Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer 1 In der Zwischenzeit, als sich viele Tausende von Menschen versammelt hatten, sodass sie einander niedertraten, begann er zuerst zu seinen Jüngern zu sagen:„Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das ist die Heuchelei. 2 Es ist aber nichts verdeckt, das nicht aufgedeckt wird, und nichts verborgen, das nicht bekannt wird. 3 Darum wird alles, was ihr im Dunkeln gesagt habt, im Licht gehört werden, und was ihr in inneren Zimmern ins Ohr geflüstert habt, wird auf den Dächern verkündigt werden.“ Fürchtet euch nicht 4 Ich sage euch aber, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts…

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    Lukas 11,37-54

    Weherufe gegen die Pharisäer und Gesetzeslehrer (Lukas 11,37–54) 37 Als Jesus noch redete, bat ihn ein Pharisäer, bei ihm zu essen. Da ging er hinein und nahm am Tisch Platz.38 Der Pharisäer aber wunderte sich, als er sah, dass Jesus sich vor dem Essen nicht die Hände wusch.39 Da sprach der Herr zu ihm: „Nun reinigt ihr Pharisäer das Äußere des Bechers und der Schüssel, euer Inneres aber ist voll von Raubgier und Bosheit.40 Ihr Narren! Hat nicht der, der das Äußere gemacht hat, auch das Innere gemacht?41 Gebt vielmehr Almosen von dem, was innen ist, und siehe, dann ist euch alles rein. 42 Aber wehe euch Pharisäern! Denn ihr…

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    Lukas 11,14-23

    Jesus und Beelzebul Lukas 11,14–23 14 Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, redete der Stumme, und die Volksmenge staunte.15 Einige von ihnen aber sagten: „Durch Beelzebul, den Fürsten der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.“16 Andere wiederum forderten ihn heraus und verlangten von ihm ein Zeichen vom Himmel. 17 Er aber kannte ihre Gedanken und sagte zu ihnen:„Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet, und ein Haus, das in sich gespalten ist, stürzt ein.18 Wenn aber auch der Satan mit sich selbst entzweit ist, wie kann sein Reich bestehen? Denn ihr sagt, ich treibe die Dämonen durch Beelzebul aus.19 Wenn…

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    Lukas 10,17-37

    Die Rückkehr der Zweiundsiebzig Lukas 10,17–20 17 Die Zweiundsiebzig kehrten mit Freude zurück und sagten: „Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen!“18 Da sprach er zu ihnen: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.19 Siehe, ich habe euch Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über die ganze Gewalt des Feindes; und nichts soll euch schaden.20 Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“ Jesus freut sich im Willen des Vaters Lukas 10,21–24 21 In derselben Stunde freute er sich im Heiligen Geist und sprach:„Ich preise dich, Vater, Herr…

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    Luke 9,51-62

    51 Als die Tage näher kamen, dass er hinweggenommen werden sollte, richtete er sein Angesicht fest darauf, nach Jerusalem zu gehen. 52 Und er sandte Boten vor sich her, die gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, um für ihn Vorbereitungen zu treffen. 53 Aber sie nahmen ihn nicht auf, weil sein Angesicht nach Jerusalem gerichtet war. 54 Als aber seine Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: „Herr, willst du, dass wir sagen, dass Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre?“ 55 Er aber wandte sich um und tadelte sie.56 Und sie gingen in ein anderes Dorf. Die Kosten der Nachfolge57 Als sie aber auf dem Weg waren, sagte jemand…

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    Lukas 9, 37-50

    Jesus heilt einen Jungen mit einem unreinen Geist 37 Am nächsten Tag, als sie vom Berg herabkamen, begegnete ihm eine große Menschenmenge.38 Und siehe, ein Mann aus der Menge rief und sprach: „Lehrer, ich bitte dich, sieh meinen Sohn an, denn er ist mein einziges Kind.39 Und siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er auf. Er zerrt ihn hin und her, sodass er Schaum vor dem Mund hat, und richtet ihn zugrunde und lässt kaum von ihm ab.40 Und ich bat deine Jünger, ihn auszutreiben, aber sie konnten es nicht.“41 Jesus antwortete: „O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein und euch ertragen? Bring…