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Luke 9,51-62
51 Als die Tage näher kamen, dass er hinweggenommen werden sollte, richtete er sein Angesicht fest darauf, nach Jerusalem zu gehen. 52 Und er sandte Boten vor sich her, die gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, um für ihn Vorbereitungen zu treffen. 53 Aber sie nahmen ihn nicht auf, weil sein Angesicht nach Jerusalem gerichtet war. 54 Als aber seine Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: „Herr, willst du, dass wir sagen, dass Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre?“ 55 Er aber wandte sich um und tadelte sie.56 Und sie gingen in ein anderes Dorf. Die Kosten der Nachfolge57 Als sie aber auf dem Weg waren, sagte jemand…
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Lukas 9,28-36
Die Verklärung 28 Etwa acht Tage nach diesen Worten nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich und ging auf den Berg, um zu beten.29 Während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichts, und seine Kleidung wurde strahlend weiß.30 Plötzlich erschienen zwei Männer und sprachen mit ihm – Mose und Elia –31 die in Herrlichkeit erschienen und mit ihm über seinen Weggang sprachen, den er in Jerusalem erfüllen sollte.32 Petrus und die mit ihm waren, waren sehr schläfrig; als sie aber ganz wach wurden, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen.33 Und es geschah, als diese sich von ihm trennten, sagte Petrus zu Jesus:…
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Lukas 9,18-27
Petrus bekennt Jesus als den Christus 18 Es geschah aber, als er allein betete, waren die Jünger bei ihm; und er fragte sie und sprach: „Für wen halten mich die Volksmengen?“19 Sie antworteten: „Johannes den Täufer; andere aber sagen Elia; andere aber, dass einer der alten Propheten auferstanden ist.“20 Da sprach er zu ihnen: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Petrus antwortete und sprach: „Für den Christus Gottes.“ Jesus kündigt sein Leiden an21 Er aber gebot ihnen streng und befahl, dies niemandem zu sagen,22 und sprach: „Der Sohn des Menschen muss vieles leiden und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten verworfen werden und getötet werden und am dritten…
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Lukas 8,4-15
4Sich aber eine große Volksmenge versammelte und sie aus jeder Stadt zu ihm hinkamen, sprach er durch ein Gleichnis: 5Der Sämann ging aus, seinen Samen zu säen; und indem er säte, fiel etliches an den Weg, und es wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. 6Und anderes fiel auf den Felsen: und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und indem die Dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es. 8Und anderes fiel in die gute Erde und ging auf und brachte hundertfältige Frucht. Als er dies sagte, rief er aus: Wer Ohren hat zu hören, der höre! 9Seine…










